replica uhren

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2018年7月3日星期二

Die IWC für Ingenieure

Der Name ist bei der IWC Ingenieurin der Mitte der 50er Jahre Programm: Für Techniker wurde die Uhr erstellt, die großen Werte auf Wasserdichte, Magnetfeldschutz und hohe Gangpräzision sowie Zuverlässigkeit haben. Unter der Referenz 666 A kommt 1954 die Uhr auf den Markt. Das automatische Kaliber 852 ist ein Werk des seit 1944 in der Schaffhauser Manufaktur Tätigen technischen Direktor, Albert Pellaton. Zifferblatt, Werkhaltering und eingelegter Zwischenboden ergeben einen Magnetfeldschutz von 80.000 A / m (magnetische Feldstärke in Ampere pro Meter). Angelegte Krieg die Uhr als zivile Version der Mark XI, sterbenere militärische Einsatzweben diente. Natürlich war die Uhr nicht nur in Edelstahl mit einem Stahlband, sondern auch in Gold mit Lederband. Neben der Funktion stand auch die Eleganz im Vordergrund einer Uhr, die ein Ziel hat: Präzise die Zeit anzeigen, ohne sich von äußeren Einflüssen annehmen zu lassen. Die Preise: 1957 kostet eine stählerne Ingenieurskunst mit Datum 520 Deutsche Mark - eine massive Golduhr 1.330 Deutsche Mark (18 Karat). Als Wertsachen für die Uhren in 14 Karat Gold mit Stahlboden - für einen Preis von 770 Deutsch Mark für einen steigenden Preis zum reinen Stahl. Heute werden die Modelle je nach Zustand und Gehäusematerial zwischen 4.000 und bis zu 8.000 Euro gehandelt.


Eine Frühzeit-Ingenieur aus dem Jahr 1954, in massivem Gelbgold, bei Antiquorum versteigert. © Antiquorum

Eine Wasserdichte von 10 bar ist genaues Merkmal dieser Alltagstauglichkeit, und in den 50er Jahren noch eine Seltenheit bei den Uhren aktueller Produktionen. Auf dem Ziffernblatt der Ingenieur zeigt das Logo an, was bedeutet, dass der Begriff "Ingenieur" ist, der mit dem Begriff "Fehler" versehen ist. Magnetismus hinweist. Doch ist die klassische Ur-Ingenieurin unauffällig. Lediglich das Zifferblatt und die Dauphine-Zeiger-Anzeige Leuchtzeichen, um die Nachlässigkeit auch unter schwierigen Umständen zu gewährleisten.


"Jumbo" -Ingenieur, ist im neuen Gewand. Das Design stammt von Gerald Genta, der ebenso für Klassiker wie die Audemars Piguet Royal Oak oder die Patek Philippe Nautilus steht. © Antiquorum

Mitte der 70er Jahre beginnt die Ingenieur ein neues Leben - und zu verdanken hat sie einen Designer, der für einige Jahre für eine Revolution sorgen. Gerald Genta, Anfang der 70er Jahre König der Eiche, Königliches Eichenholz, nimmt die klassischen Designs und überführt die Uhr in der Form, die bis heute am wenigsten für die IWC Ingenieur steht. This Wiedergeburt kühlt das Modell komplett neu ein: ein mehrteiliges Gehäuse nimmt die Tonneau-Form und bläht dennoch rund. Der runde Glasrand mit den charakteristischen fünf Tiefen für das Öffnungswerkzeug umschließt das Ziffernblatt, das den Kernwerten treu: Perfekte Ablesbarkeit. Vorgestellt wurde die neue IWC Ingenieur 1976, ab 1977 steht auch in den Geschäften zur Verfügung. Typisch für das Design von Genta ist auch die Software über ein Ansaugreserve, das sich zu einer optischen Einheit mit dem Gehäuse fügt. Mit einer Größe von knapp 40 Millimetern fällt auch die große Größe aus - bis heute träumt das erste Modell mit der neuen Formensprache für den Beinamen "Jumbo". Natürlich ist die Automatik mit dem antimagnetischen Kaliber 8541ES, ebenso mit einem Quarz-Uhrwerk (Ref. 3003 etc.) ausgestattet. Eine Waterdichte von 120 Measters of the arms of the arms of the arms of the arms of the worlds of the water is a waterfall and the sports and the waterfall of a watersports. Das Kaliber 8541ES fernhält. Das automatische Werk mit Datum ist für seine Präzision bekannt. Women in the quartier of the questions of the winning industry and the considers - nur knapp 1.000 Stück products IWCs der ersten Ingenieure in Genta-Design. Wir freuen uns, dass die Uhr nun nach 10.000 Euro verkauft wurde - und zählt auch die kleinen Schuhe zu den besten Modellen der Uhrengeschichte. Die 2.0000 Deutsche Mark hat die Engine in Edelstahl über den Ladentisch, in der Mixte-Version (14 Karat Gold / Edelstahl) für 5.360 DM übernommen. Eine Geldgold-Version in 18 Karat ergänzt die Serie - mit 18.300 DM.

1983 wird die Maschine flach und kleiner, genauer als 40 Millimeter im Durchmesser sprechen den Uhrenträger. Die Geschichte ist ein Jahr als IWC Ingenieur SL an den Start und mit einer Tradition: das Manufakturwerk. Erst wird in die ETA-Basiskaliber eingesetz. Das ETA 2892-2 wird in der Schaffhauser Manufaktur veredelt und ergänzt - eine Schwungmasse mit Außentement aus 21 karätigem Gold zählt dazu. Die Lothar Schmidt, heute von Spezial Spezialuhren zu Frankfurt, mitentwickelt.


Klein und fein: Die Ingenieur wird zur SL und prägt mit dem Millimeterpapier im Millimeterpapier eine neue Generation. © Antiquorum

1989 präsentiert die IWC eine Uhr, die alle Grenzen sprengt. Basiert auf einer Zusammenarbeit mit dem Bund entwickelte IWC-Werkstoffen, die ein extrem robustes Magnetfeld erzeugen. Dabei wird das Basiskaliber, ETA 2892-2, in vielen Details aufwändig umbaut. Mit der Ingenieur 500.000 A / m bietet IWC eine Uhr mit Schutz gegen Magnetfelder - und das ohne ein Weicheisengehäuse im Innerennutzen zu müssen. Nicht nur die Hemmung, auch die Spirale und die Unruh wurden aus alternativen Werkstoffen wie Zink-Niob gebaut - mit immensem Aufwand. War technologisch spannend, war zum finanziellen Reingewinn: Die Kosten für diese Entwicklung waren extrem hoch, die Verkaufszahlen konnten das Investment nicht übersteigen. Anfang der 90er Jahre ergibt die 500.000 A / m nach einer Ende, nach nicht einmal 2.000 gebauten Exemplaren. Heute zählt sie zu den Raren Models, die ihre Liebhaber nach und nach sich einnimmt. Mit einem Durchmesser von 34 Millimetern, ist die 500.000 A / m auch noch einmal ein Begleiter, der zu gefallen weiß. Präzise und solide, unaufdringlich und elegant präsentiert sich die Uhr. Auch das gestempelte Fotomodell - revidiert eine neue Revisionsnummer mit einem aktuellen Ausdruck der klassischen Farbe - tut aber noch schnellem täglichem Dienst am Handgelenk des Autors.


Die Ingenieur 500.000 A / m: Die Uhr ist das Modell mit dem besten Magnetschutz, IWC ist in den letzten Jahren in amagmnetischer Version erschienen. © Antiquorum

Mit den Mecaquartz-Werken gibts 1991 die Ingenieurin die Elektricität nach innen - ein weiteres Mal nach der Jumbo in den 70ern. Mit dem Kaliber 633, erstellt von LMH-Konzernschwester Jaeger LeCoultre, kombiniert die Ingenieur zwei Schrittschaltmotoren mit einem mechanisch aufgebauten Chronographenaufbau - und einem Wecker. Das Werk ist als technisches Feines, und ist es bis heute. Auch die mechanischen Uhren werden von Jaeger LeCoultre-Werken angetrieben, hier kommt das 889 zum Einsatz. Die Models aus der Zeit sind mit Glück für Betrüger um 2.000 Euro zu verkaufen. Kenner mögen auch hier das schlichte Auftreten - angeblich eine Datumslupe ergänzt die Uhr. Ein Chronometerzeugnis belebt die Präzision eindrucksvoll.


Ingenieur zurück zu Jumbo: Die Uhr gewinnt wieder eine Größe, das Werk ist wieder Manufaktur. Ein Klassiker geht seinen Weg! © Antiquorum

Das klassische Design der Ingenieurin hat sich sehr verändert - wohl aber die Größe. This dooms as large in the million of the Titans of the Titans of the Titans of the Titans of the Titans of the Titan. Eine Vintage-Kollektion zeigt 2008, wie die Wurzels Aussahen. Seitdem zitiert die IWC Ingenieur Vintage die Vergangenheit vor Gerald Genta. Ob der Zeitgeist oder die Ästhethik: Der Glasboden mancher aktuelle Ingenieur-Modelle können den Magnetschutz in den Hintergrund treten. Die Technik des Werkes geht zu den Wurzeln der 50er Jahre: Mit Pellaton-Aufzug zeigen Sie Kaliber wie die 80110 die technische Ästhetik. Welches Design die Uhr auch immer wird - ein Klassiker ist in allen Varianten - ihr Platz ist ihr sicher in der Ahnengalerie der Uhren.


Zurück zu den Wurzeln: 2008 geht die Ingenieurin zurück zu den Wurzeln des Designs für Genta. Die Serie ergänzt die Ingenieur-Kollektion. © Antiquorum
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